Genuss als Gegenentwurf zur Optimierungsgesellschaft
Für Frauen, die sich selbst nicht mehr verlieren wollen –
im Funktionieren, in den Erwartungen anderer, im Alltagslärm.
Systemisches Coaching · Gruppenangebote · Kulturräume
Über mich
Ökotrophologin · Coachin für mentale Gesundheit & Resilienz · Feministin
Als Arbeiterkind habe ich früh erlebt, dass wir nicht alle mit den gleichen Voraussetzungen starten – und dass Funktionieren oft wichtiger war als Innehalten. Vielleicht ist genau deshalb Genuss für mich heute mehr als ein schönes Extra. Er ist eine bewusste Entscheidung für ein gutes Leben – und die Überzeugung, dass dieses gute Leben kein Privileg sein sollte.
Meine Neurodivergenz prägt, wie ich denke und arbeite: Ich nehme Zusammenhänge schnell wahr, denke vernetzt und interessiere mich für das, was zwischen den Zeilen geschieht.
„Wichtig ist vielleicht herauszufinden, was einem selbst Pleasure bereitet und warum man sich das vielleicht nicht gönnt oder nicht gönnen kann.“
Jovana Reisinger
Was mich antreibt
Genuss bedeutet bei mir nicht nur gutes Essen. Es ist das bewusste Wahrnehmen und Erleben – in Gesprächen, in Kultur, in der Natur, im Denken, im Miteinander.
Genuss ist für mich kein Luxus.
Er ist das bewusste Gegenstück zum Funktionieren.
Ein gutes Gespräch.
Ein Theaterabend.
Eine Tasse Tee.
Zeit in der Natur.
Alles, was uns daran erinnert, dass Leben mehr ist als Leistung.
